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Als ein globales, forschungsorientiertes Biopharmaunternehmen hat sich AbbVie der Behandlung von schwerwiegenden, meist chronischen Krankheiten verschrieben. Forschung und Innovation sind das Fundament der Unternehmenstätigkeit. Die Therapiegebiete umfassen unter anderem die Rheumatologie.

Highlights

Fachartikel
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«Mit den JAK-Inhibitoren können wir für unsere Patienten noch deutlich mehr herausholen»

Orale Januskinase-Inhibitoren (JAKi) erweitern seit einigen Jahren die Behandlungslandschaft bei entzündlichen rheumatoiden Erkrankungen. Prof. Dr. med. Gerd Burmester erläutert im folgenden Interview, was dies für das Management dieser Erkrankungen bedeutet und welche Punkte es hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit der JAKi zu beachten gibt. …
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Was Sie schon immer über JAK-Inhibitoren wissen wollten

Die oralen Januskinase-Inhibitoren (JAKi) sind bei der Behandlung entzündlicher rheumatoider Erkrankungen auf dem Vormarsch und waren demnach auch am diesjährigen Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) ein heiss diskutierter Themenschwerpunkt. Prof. Dr. med. Andrea Rubbert-Roth und Prof. Dr. med. Gerd Burmester informierten über die aktuellen Entwicklungen. …
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«Wenn Betroffene die Krankheit im Alltag vergessen, ist das für uns Ärztinnen und Ärzte ein besonders schöner Moment.»

Jedes Jahr am 12. Oktober ist Welt-Rheumatag. Dieser wurde 1996 von der internationalen Vereinigung von Selbsthilfeverbänden Rheumabetroffener, «Arthritis and Rheumatism International (ARI)», ins Leben gerufen. Wenn man von Rheuma spricht, fasst man 200 bis 400 einzelne Erkrankungen zusammen. Eine dieser Krankheiten ist die rheumatoide Arthritis (RA), eine so genannte Autoimmunerkrankung, welche Entzündungen in den Gelenken bewirkt und dort zu Schwellungen und starken Schmerzen führt. Die RA ist die häufigste chronische Gelenkserkrankung. Anlässlich des diesjährigen Welt-Rheumatages haben sich Valérie Krafft, Geschäftsführerin der Rheumaliga Schweiz, Dr. med. Heino Prillwitz, Facharzt für Rheumatologie aus Weinfelden, und die Betroffene, My To-Siegrist, über RA unterhalten. … Dieser…
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«Man muss aufhören, die Psoriasis als reine Hautkrankheit zu behandeln»

In der Schweiz sind etwa 1 bis 3 Prozent der Bevölkerung von Psoriasis betroffen [1]. Etwa jeder dritte Psoriasis-Patient leidet auch an Psoriasis-Arthritis (PsA), einer chronisch entzündlichen Systemerkrankung, die sich u.a. in Arthritis, Enthesitis und Daktylitis manifestieren kann [2, 3]. Unbehandelt kann PsA eine Zerstörung der Gelenke bis hin zur Behinderung zur Folge haben [2]. Im folgenden Interview diskutieren der Dermatologe Prof. Thomas Kündig und der Rheumatologe Prof. Diego Kyburz das interdisziplinäre Management dieser komplexen Erkrankung und gehen dabei näher auf zwei aktuelle Therapieoptionen ein [4, 5]….
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Weitere Therapieoption bei Psoriasis-Arthritis verfügbar [1]

Psoriasis-Arthritis (PsA) betrifft etwa jeden dritten Patienten mit Psoriasis und kann unbehandelt zu starken körperlichen Einschränkungen und einer verringerten Lebensqualität führen [2,3]. Mit der neu erlangten Kassenzulässigkeit eines Biologikums können Erwachsene mit PsA nun von einer langfristig wirksamen Behandlungsoption mit stabilem Sicherheitsprofil und patientenfreundlicher Anwendung profitieren [1,4,5]….
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«Wer heute mit RA diagnostiziert wird, möchte komplett beschwerdefrei werden.»

Mit der Entwicklung konventioneller, biologischer und zielgerichteter krankheitsmodifizierender Antirheumatika hat sich die Prognose bei rheumatoider Arthritis seit den 1990er Jahren massgeblich verbessert. Jedoch sprechen noch immer viele Patienten nicht auf die verfügbaren Behandlungen an [1,2]. Welche Chancen neue Therapieoptionen bieten und was dabei für die Patienten im Fokus steht, erläutert Prof. Dr. med. Andrea Rubbert-Roth im Interview….
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«Rheumatische Erkrankungen treffen noch immer auf viel Unverständnis in der Öffentlichkeit»

Die Rheumaliga Schweiz setzt sich seit 1958 für Menschen mit Rheuma ein. Im Interview erklärt Geschäftsleiterin Valérie Krafft, wie die gemeinnützige Organisation die Betroffenen unterstützt, warum das zunehmende Informationsangebot gleichzeitig Fluch und Segen ist und welche Bedürfnisse hinsichtlich des Krankheitsmanagements bestehen….
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Sich den Herausforderungen beim Management der Psoriasis-Arthritis stellen

Trotz bemerkenswerter Fortschritte in der Behandlung von Patient*innen mit Psoriasis-Arthritis (PsA), stellt uns das Management dieser chronischen Erkrankung noch immer vor grosse Herausforderungen [1]. Im folgenden Interview erläutert Prof. Dr. med. Pascal Richette aus Paris, wie neue Therapien dazu beitragen können, ambitionierte Ziele hinsichtlich Wirksamkeit, Verträglichkeit und Patientenzufriedenheit zu erreichen….
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Dauerhafte Remission durch zielgerichtete Behandlung

Trotz grosser Fortschritte im Management der rheumatoiden Arthritis sprechen viele Patienten nicht zufriedenstellend (oder ausreichend) auf die verfügbaren Behandlungen an [1]. Dass mit zusätzlichen wirksamen Therapieoptionen immer mehr RA-Patienten auch langfristig das Ziel Remission erreichen können, zeigen Daten aus klinischen Studien zu einem zielgerichteten krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum [2, 3]….
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«Windows of opportunity» für krankheits­modifizierende Therapie nutzen

Diagnosestellung in einem frühen Stadium der Erkrankung ist eine Voraussetzung, um das Zeitfenster für eine optimal wirksame krankheitsmodifizierende Therapie (DMARD) nutzen zu können. Dies ermöglicht nicht nur eine Reduktion von Schmerzen und Entzündungen, sondern kann die fortschreitende Gelenkzerstörung und damit verbundene Funktionseinschränkungen aufhalten. Die Krankheitsaktivität ist objektivierbar mittels dem DAS28-Score….
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Let’s talk about JAKs

Die Therapie der rheumatoiden Arthritis (RA) hat in den vergangenen 20 Jahren grosse Fortschritte gemacht. Die bezieht sich sowohl auf die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Medikamente als auch auf die Entwicklungen hinsichtlich raschem Wirkungseintritt und Ansprechraten. Vor allem zu den JAK-Inhibitoren wurden 2019 klinische Phase-III-Studien veröffentlicht, deren Ergebnisse auf dem Rheuma-Update in Wiesbaden vorgestellt wurden….
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Neuer JAK-Inhibitor weckt Hoffnungen

Die Behandlung mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) hat einen wichtigen Stellenwert in modernen Therapiekonzepten bei rheumatoider Arthritis. Unbehandelt sind Gelenkdestruktion und Mobilitätsverlust mögliche Folgen dieser autoimmunvermittelten chronisch-entzündlichen Erkrankung. Ein neuer Vertreter aus der Substanzklasse der Januskinase (JAK)-Inhibitoren hat sich in klinischen Studien als wirksam und sicher erwiesen….