Zu den Berufsgruppen mit einem hohen Risiko für die Entwicklung eines Berufsekzems zählen Tätigkeiten mit erhöhter Feuchtarbeit und/oder Allergenbelastung. Zunächst treten typischerweise irritative Handekzeme auf, die Wegbereiter für allergische Ekzeme sein können. Bei begründetem Verdacht auf eine Berufsdermatose sollte eine Meldung an die zuständige Unfallversicherung erfolgen. Die Abteilung Arbeitsmedizin der Suva führt Vorsorgemassnahmen durch und ist auch für die Eignungsbeurteilung von Arbeitnehmenden zuständig.
Autoren
- Dr. med. Nicola Sizmann
- Dr. med. Hanspeter Rast
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronischer Pruritus bei Nieren-, Leber- und Gallenwegserkrankungen
Gebündeltes Know-how für gezielte Abklärung und Behandlung
- Chronischer Tinnitus
Explorative Studie untersuchte Effekte eines Ginkgo-biloba-Spezialextrakts
- Fortgeschrittenes Schilddrüsenkarzinom
Molekulare Mechanismen und neue Therapiewege
- Epidermolysis bullosa
Wundheilungsförderung mit Gentherapien und Birkenrindenextrakt
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- Psoriasisforschung: Was ist in der Pipeline?
Hochselektive orale TYK-Inhibitoren in Phase III
- Kardiometabolismus
Retatrutid und das TRIUMPH-Programm: der Triple-Agonist auf dem Weg
- Epilepsie