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Klinik, Diagnostik und Therapie der DSPN

Die distal-symmetrische sensomotorische Polyneuropathie (DSPN) ist die häufigste Form der diabetischen Neuropathie. Etwa ein Drittel aller Diabetes-Patienten sind davon betroffen. Sie entwickeln oft neuropathische Schmerzen, wobei ein erheblicher Teil zumindest zeitweise völlig beschwerdefrei bleibt – gerade diese schmerzlosen Verläufe sind tückisch, weil sie unbemerkt zum Sensibilitätsverlust fortschreiten…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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Warum ist Abnehmen so schwierig?

Adipositas ist die häufigste chronische Erkrankung im westlichen Lebensumfeld, mit schwerwiegenden metabolischen, kardiovaskulären und psychosozialen Folgen. Das therapeutische Repertoire hat sich fundamental verändert: GLP1-basierte Agonisten der neuen Generation erzielen Gewichtsreduktionen, die vor wenigen Jahren allein der bariatrischen Chirurgie vorbehalten waren. Für Ärzte ergibt sich eine klare Aufgabe: Adipositas als biologisch begründete chronische Erkrankung zu verstehen und entsprechend zu behandeln…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität 

Nach den ACR-Diagnosekriterien 2010 und 2011 mit ihrer Revision 2016 ist das Fibromyalgiesyndrom eine multisymptomatische Erkrankung mit dem führenden Symptom eines chronischen Sehnen-Muskel-Schmerzes, der wechselnd weit über den Körper ausgebreitet ist. Begleitend treten Schlafstörungen, unerfrischtes Erwachen, Fatigue und eine mögliche Vielzahl weiterer, überwiegend psychovegetativer Symptome auf…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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Assistenzärzte auf vier Pfoten – Therapiehunde im klinischen Einsatz 

Tiergestützte Interventionen gewinnen in der Onkologie, Palliativversorgung und Pädiatrie zunehmend an Bedeutung, da sie emotionale Stabilität, Nähe und psychosoziale Entlastung fördern. Schweizer Spitäler wie Lausanne, Luzern und Männedorf zeigen, dass Therapiehunde bereits erfolgreich in klinische Abläufe integriert werden, während andere Formen der Mensch Tier Interaktion vor allem symbolisch oder in Einzelfällen genutzt werden. Der vorliegende CME-Artikel ordnet diese Ansätze anhand zahlreicher Studien wissenschaftlich ein, beschreibt Implementationsbedingungen und zeigt Perspektiven für eine zukünftige strukturelle Verankerung tiergestützter Angebote in der Schweizer Versorgung…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt…