Es besteht ein Bedarf an wirksamen und gut verträglichen Behandlungen, die bereits in frühen Stadien einer Demenzerkrankung eingesetzt werden können. Insgesamt deutet die Studienlage darauf hin, dass die Einnahme eines standardisierten, proprietären Ginkgo-Extrakts eine wirksame Intervention zur Primär- und Sekundärprävention kognitiver Beeinträchtigungen und leichter bis mittelschwerer Demenz sein kann. Um die Wirksamkeit bei Patienten mit leichter Demenz zu bestätigen, führten Riepe et al. eine Metaanalyse durch.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula