Weshalb es bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen nach Entlassung aus dem Spital zu erneuten Exazerbationen und damit assoziierten Rehospitalisationen kommt, hat verschiedene Gründe. Die vulnerabelste Patientengruppen sind diejenigen mit Komorbiditäten wie Diabetes oder kardiovaskulären Erkrankungen. Auf Systemebene sind Mängel bezüglich der Transition ins ambulante Setting und wirtschaftliche Fehlanreize bedingt durch Fallpauschalen einige der Gründe. Zu den Massnahmen, die dazu beitragen können, das Risiko für eine erneute Hospitalisation zu verringern, zählen bei COPD- und Asthmapatienten ambulante oder stationäre Rehabilitation.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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