Nach neueren Erkenntnissen wird das Reizdarmsyndrom zu den Störungen der Darm-Hirn-Achse gezählt. Stress, die Durchlässigkeit des Darms und Entzündungsprozesse spielen hierbei eine wichtige Rolle. Für die klinische Praxis wird eine umfassende diagnostische Abklärung empfohlen, bei welcher die subjektiven Krankheitsmodelle der Patienten einbezogen werden. Therapeutisch stehen neben der Symptomlinderung als nicht-medikamentöse Massnahmen unter anderem die kognitive Verhaltenstherapie zur Verfügung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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