Myasthene Syndrome beruhen auf einer Störung der neuromuskulären Erregungsübertragung. Zwar gibt es nach wie vor keine kurative Behandlung für Myasthenia gravis, aber heutzutage verfügbare medikamentöse Behandlungsoptionen eröffnen differenzierte Therapieansätze mit dem Ziel, die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig zu verbessern. In diesem Zusammenhang gewinnt neben der Krankheitsaktivität zunehmend auch der Antikörperstatus an therapeutischer Relevanz, etwa für die Indikation von C5-Komplement-Inhibitoren oder FcRn-Blockern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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