Herzrhythmusstörungen treten bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie RA, Psoriasis und PsA häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Sie sind mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität verbunden, und das Risiko für Arrhythmien ist bei Patienten mit aktiver PsA höher als in der Allgemeinbevölkerung. Die Identifizierung von Faktoren, die mit diesen Ereignissen assoziiert sind, könnte dazu beitragen, die Ursachen für die kardiovaskuläre Morbidität in der betroffenen Population zu definieren.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
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