Der pädiatrische Patient wurde mit Fütterungsproblemen, Erbrechen, schwerer Dehydratation und Elektrolytstörungen mehrmals ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der zweiten stationären Aufnahme befand er sich in einem kritischen Zustand. Die daraufhin eingeleiteten endokrinologischen Abklärungen ergaben, dass er an einem sekundären Pseudohypoaldosteronismus (PHA) litt. Das vorliegende Fallbeispiel verdeutlicht, dass bei Säuglingen mit bekannten Harnwegsanomalien und ungeklärten Elektrolytstörungen auch an eine PHA gedacht werden sollte.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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