Die Wundheilung ist ein komplexer Prozess. Je nachdem, in welcher Wundheilungsphase man sich befindet, sind verschiedenste Mediatoren beteiligt. Als Grundlage hierfür wird jeweils eine fein abgestimmte Kombination sämtlicher Grundnährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Fette), Mineralien, Vitamine und Spurenelemente benötigt. Somit ergibt sich die Relevanz einer adäquaten Nährstoffzufuhr für die Wundheilung.
Autoren
- Dr. med. Mirja-Katrin Modreker
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Polyzystisches Ovarsyndrom 2025/2026
Neue Pathophysiologie, aktualisierte Diagnostik und das Zeitalter der Inkretinmimetika
- Herzinsuffizienz und Typ-2-Diabetes
Orales Semaglutid und kardiale Dekompensation bei Typ-2-Diabetes
- Atopische Dermatitis als Türöffner für atopische Kaskade?
AD-Trajektorien: Zusammenschau aktueller Erkenntnisse
- Neue Evidenz zu Deszensus, Harninkontinenz und der Zukunft der Rekonstruktion
Urogynäkologie und Beckenbodenchirurgie 2026
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Fallbeispiel