Long-COVID entwickelt sich rasch zu einer der weltweit häufigsten chronischen Erkrankungen. Die pathogenen Mechanismen, die der Entstehung dieser neuen Krankheit zugrunde liegen, sind jedoch noch weitgehend unverstanden. Jüngste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass bereits bestehende entzündliche Lungenerkrankungen das Risiko für die Entwicklung von Long-COVID, einschliesslich chronischer Fatigue, erhöhen können.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie
SGLT-2-i und GLP-1-RA: relevante Verbesserung renaler Endpunkte
- Wearables: Screening per Smartwatch?
Neue Studie zu Vorhofflimmern bei Hochrisikopatienten
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Peristomale Hautgesundheit