Psychedelische Substanzen wie LSD, Psilocybin und MDMA rücken in den letzten Jahren wieder verstärkt in den Fokus der Wissenschaft und der klinischen Praxis. Die Stoffe werden im Rahmen sogenannter Psychedelika assistierter Therapien (PAT) eingesetzt, bei denen eine psychotherapeutische Behandlung mit der zeitlich begrenzten Gabe dieser Substanzen kombiniert wird. Nachdem Forschung und klinische Nutzung in den 1970er-Jahren weitgehend zum Erliegen gekommen waren, liegen heute moderne, kontrollierte Studien vor, die vielversprechende, aber noch nicht abschliessende Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit liefern.
Autoren
- PD Dr. med. Felix Müller
- Dr. phil. Helena D. Aicher
- Prof. Dr. med. Undine E. Lang
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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