Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen: Bis zu ein Prozent der Bevölkerung ist betroffen.1,2 Mehr als die Hälfte der Patient:innen kann durch Medikamente anfallsfrei werden.3 Doch bei seltenen Epilepsie-Syndromen wie dem Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS), dem Dravet-Syndrom (DS) und der Tuberösen Sklerose (TSC) ist dies kaum der Fall. Bei diesen entwicklungsbedingten und epileptischen Enzephalopathien (DEEs) steht daher die Reduktion von Anfällen und die Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund.
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