Gefässmalformationen haben eine Prävalenz von 1% und eine Inzidenz von 3–5/10’000. Anomalien können jedes Organsystem bei Kindern und Erwachsenen betreffen. Durch Mosaikmutationen im Rahmen der Embryonalentwicklung kommt es zu einem segmentalen Defekt der Entwicklung des Gefässsystems, die Venen, die Arterien, die Lymphbahnen, oder alles in Kombination betreffend.
Autoren
- PD Dr. med. Beatrix Cucuruz, MBA
- Dr. ing. Andreas Deistung
- Prof. Dr. Michael Koller
- Prof. Dr. Dr. Walter Wohlgemuth
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie
Feind im Mikrobiom?
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung
Morbus Darier alias Keratosis follicularis – Update 2026
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis
Was ist am gefährlichsten für die RA?
- Antisense-Oligonukleotid bei schwerer Hypertriglyceridämie
Verringerte Inzidenz akuter Pankreatitis
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Fortgeschrittene Lungenerkrankungen im Alter
Pulmologie, Geriatrie und Palliativmedizin zusammengedacht
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz