Wer eine transitorische ischämische Attacke (TIA) erleidet, sollte umgehend und umfassend diagnostisch abgeklärt werden mittels bildgebenden Untersuchungen des Gehirns und der zerebrovaskulären Gefässe sowie des Herzens. Denn eine TIA kann ein bedeutendes Warnzeichen für das Risiko eines zukünftigen ischämischen Schlaganfalls darstellen, wie Wissenschaftler nun in einer Metaanalyse herausgearbeitet haben.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Sponsored Content: MAVENCLAD® (Cladribin Tabletten) in der aktiven RRMS
„MAVENCLAD® ist bei aktiver RRMS eine wichtige hochwirksame Therapieoption, die früh in die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung einbezogen werden sollte“
- Pektanginöser Brustschmerz: liegt ein Herzinfarkt vor?
Von der Triage bis zur Sekundärprävention – ein aktuelles Update
- Maligne orale Plattenepithelkarzinome (OPSCC/HNSCC)