Das immer bessere Verständnis der pathogenetischen Zusammenhänge des Nierenzellkarzinoms hat zur Entwicklung neuer Medikamente beigetragen. Diese greifen spezifisch in die VEGF, PDGF und mTOR-Signalwege ein. In den letzten Jahren wurden zudem Therapien entwickelt, die das Immunsystem auf die Tumorbekämpfung ausrichten. Wo stehen wir beim mRCC heute? Was sagen die aktuellen Guidelines?
Autoren
- Dr. med. Marie-Laure Amram
- PD Dr. med. Christian Rothermundt
- Dr. med. Philippe von Burg
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose
Vernebeltes Lidocain bringt Linderung
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- DGPPN-Kongress