Da Bauchaorta-Aneurysmen in der Regel asymptomatisch, aber potenziell lebensbedrohlich sind, sollten Risikopatienten gezielt gescreent werden. Dazu zählen insbesondere über 65-jährige Männer und Patienten mit positiver Familienanamnese ab 50. Niederschwellige präventive Massnahmen sind zum einen Lebensstilmodifikation (z.B. Rauchstopp) und zum anderen prophylaktisch wirksame Medikamente (z.B. Statine). Zur interventionellen Aneurysmaversorgung stehen ein offenes, chirurgisches Verfahren (OAR) oder ein endovaskulärer Eingriff (EVAR) zur Auswahl.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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