SGLT2-Inhibitoren sind im Vergleich zu DPP4-Hemmern mit einem signifikant geringeren Risiko für Demenz, einschliesslich Alzheimer- und vaskulärer Demenz, assoziiert. Der beobachtete Vorteil war konsistent über verschiedene Subgruppen hinweg und wurde insbesondere für Dapagliflozin und Empagliflozin nachgewiesen, während für andere Wirkstoffe kein klarer Effekt bestand.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom
Rezidiv nach BTK‑Inhibition – Prognosefaktoren und Therapieoptionen
- Demenzrisiko bei Typ-2-Diabetes
SGLT2-Inhibitoren mit Vorteilen vs. DPP4-Hemmer
- T-Helfer-1-Zellen
Differenzierung und Aktivierung von Th1-Zellen – ein Multi-omics-Ansatz
- Sponsored Content: Klinische Erfahrung mit Atogepant (Aquipta®)
Erfolgreiche Umstellung auf eine orale anti-CGRP-Therapie
- Cannabis bei Schizophrenie
CBD-Vorbehandlung könnte Nebenwirkungen noch verstärken
- Typ-2-Diabetes: kardiovaskuläre Risikoreduktion ist realistisch
Moderne Wirksubstanzen und Lifestyle – jeder Schritt zählt
- Fallbeispiel