Aktinische Keratosen treten einzeln oder konfluierend in lichtexponierten Hautarealen auf. Die klinische bzw. dermatoskopische Diagnose kann durch nicht-invasive diagnostische Tools wie Konfokalmikroskopie und LC-OCT unterstützt werden, die ebenfalls zur Überwachung der Behandlungswirksamkeit eingesetzt werden [1]. Die aktuelle europäische Leitlinie empfiehlt für multiple AK-Läsionen eine feldgerichtete Behandlung mit topisch applizierten Präparaten oder photodynamischer Therapie [2]. Es stehen verschiedene topische Wirksubstanzen mit unterschiedlichen Anwendungsschemata und Wirkmechanismen zur Verfügung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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