Der Begriff Mangelernährung umfasst mehr als nur eine unzureichende Nahrungszufuhr; es ist ein eigenständiges Krankheitsbild mit klar definierten Auswirkungen auf Komplikationsrate, Funktionalität und Mortalität, das sich durch strukturierte Ernährungstherapie beeinflussen lässt. Bei polymorbiden Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen sowie nach schwerer Pneumonie stellt Mangelernährung einen zentralen, häufig unterschätzten Prognosefaktor dar.
Autoren
- Prof. Dr. med. Philipp Schütz, MD, MPH
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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