Soziale Interaktion trägt zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei und fördert Kommunikation, Zusammenarbeit, Lernen und soziale Bindungen. Es wird angenommen, dass wechselseitiges Verhalten mit einer Kopplung und zeitlichen Abstimmung der neuronalen Signale einhergehen kann, was als Interhirn-Synchronität bzw. Interbrain synchrony bezeichnet wird. Untersuchungs-Ergebnisse deuten darauf hin, dass Integrationsfenster von etwa einer Minute realisierbar sein könnten, was eine technische Grundlage für ein intermittierendes Neurofeedback und zukünftige Psychotherapie-Ansätze bilden kann.
Autoren
- Aneta Dehn
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Interhirn-Synchronität
Zwei Gehirne, ein Gedanke
- Atopische Dermatitis bei Kindern und Erwachsenen
Topisch anwendbare «Small Molecules»: Januskinasen oder PDE-4 als Target?
- Dermatomyositis
Glukokortikoide über mehr als ein Jahr
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie
Warum immer noch viele HCM-Patient:innen übersehen werden
- Sponsored Content: Eslicarbazepinacetat (Zebinix®)
Neue Daten zu zwei Sicherheitsaspekten: psychiatrische Nebenwirkungen und Schwangerschaft
- Diabetische Polyneuropathie
Klinik, Diagnostik und Therapie der DSPN
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Sponsored Content: Impfprävention gegen Chikungunya