Die idiopathische pulmonalarterielle Hypertonie galt lange als «Model-Krankheit», da oft junge Frauen ohne relevante Vorerkrankungen betroffen waren. Registerdaten zeigen jedoch ein differenzierteres Bild: Viele Patientinnen und Patienten sind heute bei Diagnosestellung älter, weisen kardiovaskuläre Begleiterkrankungen auf oder zeigen einen kardio-pulmonalen Phänotyp mit eingeschränkter Diffusionskapazität und Raucheranamnese. Die diagnostische Abgrenzung dieser Phänotypen hat Konsequenzen für die Therapie.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
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