Ein schlecht eingestellter Diabetes ist ein Risikofaktor für einen schweren COVID-19-Verlauf. Deshalb ist gerade während der Coronapandemie eine möglichst gute Blutzuckereinstellung entscheidend. Es hat sich aber gezeigt, dass viele Patienten aus Angst vor einer Ansteckung Praxis- und Klinikbesuche vermeiden – dies sollte sich ändern. Ein interessanter Studienbefund gibt es zu DPP-4-Inhibitoren: bei hospitalisierten COVID-19 Patienten war Sitagliptin als additive Behandlung mit milderen Verlaufsformen assoziiert.
Dir könnte auch gefallen
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend