Die Durchführung einer Durchflusszytometrie aus qualitativ hochwertigen Liquorproben ermöglichte die Identifizierung spezifischer Immunzellsignaturen in unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen. So konnte die Differenzierung verschiedener neurologischer Erkrankungen, z.B. von Immunneuropathien und Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems, verbessert werden und Erkenntnis über mögliche beteiligte Zellpopulationen in den unterschiedlichen Erkrankungen gewonnen werden.
Autoren
- Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr. med. Heinz Wiendl
- Prof. Dr. med. Gerd Meyer zu Hörste
- Dr. med. Catharina Groß
- Dr. med. Andreas Schulte-Mecklenbeck
- Christine Anna Dambietz
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend