Etwa ein Drittel der Patienten hat bei Spitaleintritt ein erhöhtes Risiko für Mangelernährung oder ist bereits mangelernährt. Ein höheres Alter und das Vorliegen von mehreren Komorbiditäten steigern das Risiko für eine krankheitsassoziierte Mangelernährung (KAM) deutlich. Besonders akute Erkrankungen gehen oft mit einer reduzierten Nahrungsaufnahme einher, etwa durch Appetitlosigkeit. In der Folge kommt es zu Gewichtsverlust.
Autoren
- Franziska Stumpf, B.Sc.
- Carla Gressies, M.Sc.
- Prof. Dr. med. Philipp Schütz, MD, MPH
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Autoimmune Lebererkrankungen
Zukunftsweisende Therapieansätze für PBC, PSC und AIH: Was gibt es Neues?
- Myelofibrose
Mutationen und molekulare Diagnostik in der Therapieentscheidung
- Psoriasis im Zeitalter der Präzisionsmedizin
Systemische Therapie bei Patienten mit Komorbiditäten: was ist die beste Wahl?
- Die Amalfi-Studie und die Grenzen des digitalen Screenings auf Vorhofflimmern
Fernüberwachung auf Vorhofflimmern: viel Detektion, wenig Schlaganfallprävention?
- MASH
Pharmakotherapien als «Game Changer» – was sind anstehende Herausforderungen?
- Adipositas-Therapie
Orale GLP-1-Therapien: ATTAIN-1 und OASIS-4 – der nächste Sprung
- Sponsored Content: ESMO Sarcoma & Rare Cancers Congress 2026
Multidisziplinäre Entscheidungen und neue Therapieoptionen
- Ältere Patienten mit atopischer Dermatitis