Die minimale Krankheitsaktivität (MDA) bei atopischer Dermatitis (AD) entspricht einem Konzept, bei welchem eine «Treat-to-target»-Therapiestrategie mit dem Prinzip einer gemeinsamen Entscheidungsfindung kombiniert werden. Das Ziel besteht darin, einen Zustand zu erlangen, in welchem die AD möglichst minimale Auswirkungen auf das Leben der Patienten hat, indem durch den Einsatz einer passenden Systemtherapie vorgängig vereinbarte Ziele zur Krankheitskontrolle erreicht werden. Prof. Dr. med. Schmid-Grendelmeier gab in seinem Referat einen praxisorientierten Überblick zum MDA-Konzept.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Fokal noduläre Hyperplasie
- Hepatologie und Stoffwechsel
Mediterrane Ernährung bei MASLD/MASH – was die EASL-EASD-EASO-Leitlinie konkret fordert
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen