Die minimale Krankheitsaktivität (MDA) bei atopischer Dermatitis (AD) entspricht einem Konzept, bei welchem eine «Treat-to-target»-Therapiestrategie mit dem Prinzip einer gemeinsamen Entscheidungsfindung kombiniert werden. Das Ziel besteht darin, einen Zustand zu erlangen, in welchem die AD möglichst minimale Auswirkungen auf das Leben der Patienten hat, indem durch den Einsatz einer passenden Systemtherapie vorgängig vereinbarte Ziele zur Krankheitskontrolle erreicht werden. Prof. Dr. med. Schmid-Grendelmeier gab in seinem Referat einen praxisorientierten Überblick zum MDA-Konzept.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Atopische Dermatitis bei Kindern und Erwachsenen
Topisch anwendbare «Small Molecules»: Januskinasen oder PDE-4 als Target?
- Dermatomyositis
Glukokortikoide über mehr als ein Jahr
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie
Warum immer noch viele HCM-Patient:innen übersehen werden
- Sponsored Content: Eslicarbazepinacetat (Zebinix®)
Neue Daten zu zwei Sicherheitsaspekten: psychiatrische Nebenwirkungen und Schwangerschaft
- Diabetische Polyneuropathie
Klinik, Diagnostik und Therapie der DSPN
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Sponsored Content: Impfprävention gegen Chikungunya
Vimkunya®: erster VLP*-Totimpfstoff gegen Chikungunya in der Schweiz lanciert
- Vom Symptom zur Diagnose