«Als Ärzte müssen wir manchmal zum Äussersten schreiten – wir müssen mit den Patienten reden.» Der alte Mediziner-Witz kann einen sehr ernsten Ton annehmen, wenn es darum geht, schlechte Nachrichten zu übermitteln. War man feinfühlig genug? Hat der Patient inhaltlich überhaupt verstanden, was ihm gesagt wurde? Steht er unter Schock? Das Einhalten bestimmter Strategien kann hier beiden Seiten helfen, das Gespräch gut zu gestalten. Eine solche Strategie ist das sogenannte SPIKES-Protokoll.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Pektanginöser Brustschmerz: liegt ein Herzinfarkt vor?