In Zeiten zunehmender Therapieoptionen und komplexerer Entscheidungsfindung gilt es, auch die Patient:innen in die Therapiewahl miteinzubeziehen [1]. Durch gemeinsame Wahl der bestmöglichen Option basierend auf Wirksamkeit, Sicherheit und individuellen Patientenfaktoren kann «Shared Decision Making» die Zufriedenheit und Adhärenz der Patient:innen stärken und so die Therapieergebnisse langfristig verbessern [1, 2].
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