Psychosen bei der Parkinson-Krankheit haben erhebliche Folgen für Patienten und ihre Familien, beeinträchtigen die Lebensqualität und stellen einen wichtigen Risikofaktor u.a. für die Mortalität dar. Eine besondere Herausforderung in der Behandlung ist die Kontrolle von Halluzinationen und Wahnvorstellungen, ohne dabei die motorischen Funktionen zu beeinträchtigen. Denn eine Reduzierung der dopaminergen Therapie kann die Mobilität verschlechtern, und viele Antipsychotika können den Parkinsonismus durch die Blockade der Dopamin-D2-Rezeptoren verschlimmern.
Autoren
- Aneta Dehn
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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