Obwohl die Mangelernährung insbesondere im Alter im klinischen Alltag ein erhebliches Problem darstellt, wird sie oft nicht erkannt und noch seltener behandelt. Einen entscheidenden Einfluss hat die Mangelernährung auf die Mobilität, die Selbständigkeit und die Kognition der geriatrischen Patienten. Hier heisst es, achtsam zu sein.
Autoren
- Dr. med. Fabian Studer
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Morbus Parkinson: progredient und klinisch heterogen
Motorische und nicht-motorische Symptome individualisiert managen
- Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz: eine bidirektionale Beziehung
Proaktive präventive Massnahmen können Krankheitslast eindämmen
- Demenz
Delir-Risiken und Behandlungsstrategien
- Darmkrebsfrüherkennung
Ergebnisse der populationsbasierten PREEMPT-CRC-Studie
- Studienreport: TBS v3 und v4 im Vergleich
Analyse von OsteoLaus-Studiendaten
- Atopische Dermatitis: bewährte Therapieprinzipien und Innovationen
Von der Versorgungsforschung zur Präzisionsmedizin
- SGLT2-Inhibitoren und Glukokortikoide
Schützende Wirkung auf die Nierenfunktion bleibt erhalten
- Studienreport: Nicotinamid zur Hautkrebsprävention