Je besser die Wirksamkeit einer systemischen Behandlung ist, umso höher ist die Patientenzufriedenheit, insbesondere wenn die Nutzen-Risiko-Bilanz vorteilhaft ist. Dieser einleuchtende Zusammenhang wird durch aktuelle Befunde aus der Psoriasisforschung eindrucksvoll untermauert. In Anbetracht des vielfältigen Behandlungsspektrums gewinnt eine auf individuelle Patientenmerkmale abgestimmte Therapieauswahl an Bedeutung. Analysen des PsoBest-Registers und von Datensätzen aus dem «Adelphi Real World PsO Disease Specific Programme» sowie weiterer Registerstudien und Befragungsdaten liefern wertvolle Erkenntnisse hierzu.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D