Da der grüne Star oft über einen langen Zeitraum hinweg asymptomatisch verläuft, erfolgt die Diagnosestellung häufig erst in einem Stadium, in welchem bereits irreversible Gesichtsfelddefekte vorliegen. Das Ziel aktueller Behandlungsmöglichkeiten besteht darin, durch die Senkung des intraokulären Drucks (IOD) eine weitere Schädigung des Sehnervs zu verhindern und den Verlust des Sehvermögens zu bremsen. Wenn Augentropfen nicht ausreichen, werden ergänzend oder alternativ orale Medikamente eingesetzt. Weitere Behandlungsmodalitäten sind Lasertherapie oder Inzisionsoperationen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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