Intrazelluläre Zielstrukturen als therapeutische Angriffspunkte niedermolekularer Therapeutika bei atopischer Dermatitis (AD) haben an Bedeutung gewonnen und die topische Formulierung gewährleistet eine lokale pharmakologische Wirkung, wodurch ein vorteilhaftes Sicherheitsprofil begünstigt wird [1,2]. In einigen Ländern haben topische Januskinase(JAK)-Inhibitoren in der Indikation AD die Zulassungshürden überwunden – so ist etwa Delgocitinib in Japan und Ruxolitinib neben den USA seit Kurzem auch in der EU zugelassen. Bei den topischen Phosphodiesterase-(PDE)-4-Inhibitoren erhielt ausser Crisaborol und Roflumilast kürzlich auch Difamilast eine FDA-Zulassung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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