Zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern zählt Typ-1-Diabetes mellitus (T1D), der als Autoimmunerkrankung klassifiziert wird und auf die Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen im endokrinen Pankreas zurückzuführen ist. Die Notwendigkeit einer subkutanen Insulinverabreichung, die Messung der Glukosewerte sowie die Anpassung der Insulindosen an die individuelle Lebenssituation, wie beispielsweise Nahrungsaufnahme oder körperliche Aktivität, sind wesentliche Bestandteile der Behandlung. Um die damit verbundenen Anforderungen besser zu verstehen, ist es zunächst notwendig, die allgemeine Bedeutung von körperlicher Aktivität im Kindes- und Jugendalter zu betrachten.
Autoren
- Sabrina Sanfilippo, M.Sc.
- Univ.-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Othmar Moser
- Dr. med. univ. Martin Tauschmann, PhD
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken