Die Pathomechanismen der atopischen Dermatitis (AD) werden immer besser verstanden. Eine genetisch bedingte immunologische Dysbalance ist durch eine verstärkte Th2-Antwort charakterisiert und geht mit der Produktion inflammatorischer Zytokine wie Interleukin(IL)-4 und IL-13 einher. Daneben gibt es weitere Moleküle, die im Entzündungsgeschehen eine wichtige Rolle spielen. Die Therapielandschaft ist im Wandel. Aktuell sind im Indikationsgebiet der AD in der Schweiz zwei Biologika und drei Januskinase-Inhibitoren zugelassen und weitere sind in Entwicklung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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