Studiendaten der vergangenen Jahre haben deutlich gemacht, in welchem enormen Umfang Diabetes mellitus Typ 2 (T2D) die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen fördert. Zudem wurde deutlich, dass bestimmte Wirkstoffklassen direkten Einfluss auf die Senkung des kardiovaskulären Risikos bei Patienten mit Diabetes besitzen. Aus diesem Grund wurden im vergangenen Jahr die Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED) angepasst. Im Folgenden werden entsprechende Studien vorgestellt und die kardiovaskulären Neuerungen zusammengefasst.
Partner
Autoren
- Prof. Dr. med. Roger Lehmann
- Prof. Dr. med. François Mach
- Prof. Dr. med. Christian Mueller
- Dr. med. Karim Gariani
Publikation
Dir könnte auch gefallen
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus