Schwellungen der unteren Extremitäten kommen häufig vor, insbesondere bei älteren Erwachsenen. Aufgrund der komplexen Zusammenhänge stellt die Abklärung solcher Befunde in der hausärztlichen Praxis eine Herausforderung dar. Das differenzialdiagnostische Spektrum von Beinödemen ist vielfältig und erstreckt sich von phlebologischen, entzündlichen oder traumatologischen Ursachen bis zu iatrogen und anderweitig bedingten Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Die klinische Wahrscheinlichkeit für eine Thrombose kann anhand des Wells-Scores abgeschätzt werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke