Schwellungen der unteren Extremitäten kommen häufig vor, insbesondere bei älteren Erwachsenen. Aufgrund der komplexen Zusammenhänge stellt die Abklärung solcher Befunde in der hausärztlichen Praxis eine Herausforderung dar. Das differenzialdiagnostische Spektrum von Beinödemen ist vielfältig und erstreckt sich von phlebologischen, entzündlichen oder traumatologischen Ursachen bis zu iatrogen und anderweitig bedingten Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Die klinische Wahrscheinlichkeit für eine Thrombose kann anhand des Wells-Scores abgeschätzt werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken