Bei der Histaminintoleranz handelt es sich um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, die eine Reihe von unerwünschten Reaktionen als Folge von akkumuliertem oder aufgenommenem Histamin umfasst. Verursacht wird sie durch ein Ungleichgewicht zwischen dem aus der Nahrung freigesetzten Histamin und der Fähigkeit des Organismus, diese Menge abzubauen. Eine Hit zu detektieren, ist jedoch gar nicht so einfach.
Autoren
- Prof. Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Geriatrische Patienten
Mikronährstoffversorgung im höheren Lebensalter
- Morbus Crohn: Langzeitergebnisse im Fokus
«Top-down»-Ansatz oder klassische Stufentherapie?
- SwissDiab-Studie: neue Analyse erschienen
Wie sind Diabeteskomplikationen mit der Lebensqualität assoziiert?
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS
Eine nicht-stimulierende Option – aber mit geringer Evidenz
- Präklinische Studie zu Phytotherapeutikum
Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl modifizierte fäkale Mikrobiota
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose