Traditionell wird für eine Everest-Expedition ein Zeitraum von sechs bis neun Wochen eingeplant. Diese etablierte Praxis wurde 2025 infrage gestellt, als fünf britische Bergsteiger den Everest innerhalb von nur sieben Tagen bestiegen. Laut Aussagen des Veranstalters spielte dabei eine vorgängige Xenon-Inhalation eine entscheidende Rolle. Evidenz für diese Methode besteht jedoch nicht, dafür gibt es andere Formen der Prä-Akklimatisation.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psoriasis: Therapie mit Biologika und TYK-2-i
Verlaufsbeurteilungen anhand von aktuellen Langzeit- und Real-World-Daten
- Hypertonie: das Wichtigste für die tägliche Praxis
Meist ist frühe duale antihypertensive Therapie indiziert
- Escitalopram bei Angststörungen
Positiver Effekt, aber keine sofortige Symptomverbesserung
- Helicobacter-pylori-Infektion
Vereinfachte Doppeltherapie schlägt Vierfach-Regime
- Magenkarzinom
Wege der Präzisionsonkologie
- Endometriumkarzinom
Immunologische Treiber und neue Therapiepfade
- Bewegung bei Typ-1-Diabetes
Radfahrer und Läufer mit erhöhtem Hypoglykämierisiko
- Ozanimod bei schubförmig Multipler Sklerose