Extrinsische und intrinsische Faktoren tragen dazu bei, dass ältere Menschen die empfohlene tägliche Zufuhr an Mikronährstoffen seltener erreichen. Dies kann erhebliche negative Folgen für die Gesundheit haben. Zu den in der Versorgung besonders kritischen Mikronährstoffen zählen Vitamin D, Vitamin B12 und Magnesium. Aber auch bei Eisen, Folsäure und Kalzium besteht – ähnlich wie auch in anderen Bevölkerungsgruppen – nicht selten ein Risiko für eine Unterversorgung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- Ernährung/Adipositas-Special
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome
Diagnostische Herausforderungen und neue therapeutische Optionen
- Interhirn-Synchronität
Zwei Gehirne, ein Gedanke
- Atopische Dermatitis bei Kindern und Erwachsenen