Extrinsische und intrinsische Faktoren tragen dazu bei, dass ältere Menschen die empfohlene tägliche Zufuhr an Mikronährstoffen seltener erreichen. Dies kann erhebliche negative Folgen für die Gesundheit haben. Zu den in der Versorgung besonders kritischen Mikronährstoffen zählen Vitamin D, Vitamin B12 und Magnesium. Aber auch bei Eisen, Folsäure und Kalzium besteht – ähnlich wie auch in anderen Bevölkerungsgruppen – nicht selten ein Risiko für eine Unterversorgung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- Ernährung/Adipositas-Special
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung
Morbus Darier alias Keratosis follicularis – Update 2026
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie
Feind im Mikrobiom?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Morbus Osgood-Schlatter