Trockenextrakte aus Ginkgoblättern gelten als vielversprechende Arzneimittel zur Verbesserung altersbedingter kognitiver Beeinträchtigungen. Eine Studie verglich die phytochemische Zusammensetzung von vierzehn Ginkgo-haltigen Arzneimitteln, die in diesem Indikationsbereich von deutschen Gesundheitsbehörden zugelassen sind und deckte zum Teil erhebliche Unterschiede im Anteil an Proanthocyanidinen (PACs) auf.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- PHYTOTHERAPIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Beschwerdefrei trotz Asthma?
Ansprüche an die Asthmabehandlung sind gestiegen
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Weshalb Menschen mit Typ-2-Diabetes zu zur Risikogruppe gehören
- Phytotherapie bei Rhinosinusitis
Evidenz, Wirkstoffe und klinische Einordnung für die ärztliche Praxis
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
RSV und kardiovaskuläre Erkrankungen
- Pulmonale Hypertonie
PH und Lungenerkrankungen
- Kontaktekzeme
Ursachen und Prävention im Beruf
- Respiratorische Infekte: virale Bronchitis oder bakterielle Pneumonie?
Alte Gretchenfrage im Lichte aktueller Erkenntnisse
- Was Biomarker über «biologische Jugend» verraten – und was (noch) nicht