Trockenextrakte aus Ginkgoblättern gelten als vielversprechende Arzneimittel zur Verbesserung altersbedingter kognitiver Beeinträchtigungen. Eine Studie verglich die phytochemische Zusammensetzung von vierzehn Ginkgo-haltigen Arzneimitteln, die in diesem Indikationsbereich von deutschen Gesundheitsbehörden zugelassen sind und deckte zum Teil erhebliche Unterschiede im Anteil an Proanthocyanidinen (PACs) auf.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- PHYTOTHERAPIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Eosinophile im Blut bei COPD