Forschende der Universität Bogota stellten pharmakologische und nicht-pharmakologische Interventionen bei Fatigue auf den Prüfstand. Dabei sehen sie eindeutige Vorteile bei den nicht-pharmakologischen Therapieansätzen.
Autoren
- Dr. med. Wolfgang Jachtmann
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Atherosklerotische Koronarplaques bei Hochrisikopatienten
Wer profitiert von einer präventiven PCI?
- Kolorektales Karzinom
Insulinresistenz, Adipositas und Progression
- Moderne Asthmatherapien
Neue Daten zu Biologika und Triple-Therapie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Fokal noduläre Hyperplasie
- Klinisch suspekte Arthralgien