Die Tinea capitis manifestiert sich bei Erwachsenen seltener, zeigt aber eine zunehmende Inzidenz. In diagnostischer Hinsicht sollte man für die Erkrankung bei Kindern eher untypische Erreger (z.B. T. rubrum) auf dem Radar haben, sowie an die gelegentlich nach Rasur im Barbershop auftretende «side-cut» Tinea capitis (durch T. tonsurans) denken. Für die orale Behandlung Erwachsener kommen die Antimykotika Terbinafin, Itraconazol oder Fluconazol in Frage.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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