Die juvenile idiopathische Arthritis ist die häufigste Autoimmunerkrankung im Kindesalter – die Inzidenz bei unter 16-Jährigen beträgt ungefähr 1:1000. Früherkennung und adäquate Behandlung stellen weiterhin eine Herausforderung dar. Im Rahmen eines multidisziplinären Ansatzes ist die Kooperation zwischen Hausärzten und Spezialisten aus der Rheumatologie, sowie ggf. weiteren Fachdisziplinen entscheidend, um bestmögliche Langzeitergebnisse zu erzielen. Bei den Basismedikamenten steht heutzutage ein breites Spektrum an krankheitsmodifizierenden Präparaten (csDMARDs, bDMARDs, tsDMARDs) zur Verfügung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo RHEUMATOLOGIE
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