Was beim schweren Asthma vor einigen Jahren zu einem Paradigmenwechsel führte, hält nun auch Einzug in die COPD-Behandlung: die gezielte, phänotypenspezifische Antikörpertherapie. Für einen Einsatz von Biologika qualifizieren in erster Linie Patienten mit schwerer COPD, die trotz einer Triple-Therapie (LABA+LAMA+ICS) weiterhin unter wiederholten Exazerbationen leiden. Mit Dupilumab und Mepolizumab haben mittlerweile zwei hochwirksame monoklonale Antikörper eine Swissmedic-Zulassung für die Indikation COPD erhalten.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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