Zahlreiche Studien zeigen, dass Glucagon-ähnliche Peptid-1-Rezeptoragonisten (GLP1-RA) das Risiko für diabetesbedingte Komplikationen deutlich senken und auch die Mortalität verringern können. Trotz ihrer in Studiendesigns nachgewiesenen Wirksamkeit ist die Reaktion der Patienten auf eine GLP1-RA-Therapie in der realen Welt nach wie vor sehr unterschiedlich, insbesondere hinsichtlich der glykämischen Kontrolle und der Gewichtsabnahme. Die Gründe für diese Schwankungen und ihr Zusammenhang mit bestimmten Patientenmerkmalen sind in der klinischen Praxis noch unklar.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Sponsored Content: MAVENCLAD® (Cladribin Tabletten) in der aktiven RRMS
„MAVENCLAD® ist bei aktiver RRMS eine wichtige hochwirksame Therapieoption, die früh in die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung einbezogen werden sollte“
- Pektanginöser Brustschmerz: liegt ein Herzinfarkt vor?
Von der Triage bis zur Sekundärprävention – ein aktuelles Update
- Maligne orale Plattenepithelkarzinome (OPSCC/HNSCC)
Innovative Therapieoptionen
- Akne vulgaris: topische und systemische Therapieoptionen