Die Phänotypisierung und Subklassifikation von Diabetikern wird immer wichtiger, um patientenadaptierte Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können. Mittlerweile gibt es mehrere Clusteranalysen, welche bestimmte spezifische Patterns von Patientencharakteristika aufdecken konnten. Ein Fazit lautet, dass eine Stratifizierung von Typ-2-Diabetikern sinnvoll sein könnte, um das Disease Management zu optimieren.
Dir könnte auch gefallen
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Mamma- (HR+) und Endometriumkarzinom
Hormonabhängige weibliche Tumoren im Vergleich
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen