Die Phänotypisierung und Subklassifikation von Diabetikern wird immer wichtiger, um patientenadaptierte Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können. Mittlerweile gibt es mehrere Clusteranalysen, welche bestimmte spezifische Patterns von Patientencharakteristika aufdecken konnten. Ein Fazit lautet, dass eine Stratifizierung von Typ-2-Diabetikern sinnvoll sein könnte, um das Disease Management zu optimieren.
Dir könnte auch gefallen
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Nicht‑kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)