Klinisch manifestiert sich die atopische Dermatitis (AD) durch ein polymorphes Bild an Effloreszenzen, wobei Pruritus und Xerose im Vordergrund stehen. Neben den auf den IL-4/IL-13-Signalweg abzielenden Antikörpertherapien Dupilumab, Tralokinumab und Lebrikizumab steht mit Nemolizumab mittlerweile ein viertes Biologikum für die Behandlung der AD zur Verfügung. Letzteres zielt auf den IL-31-Rezeptor ab, welcher nicht-histaminergen Juckreiz vermittelt. Ausserdem liegen zu anti-OX40(L)-Antikörpern vielversprechende Befunde aus klinischen Studien vor.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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