In den letzten Jahren wurde kaltes atmosphärisches Plasma erfolgreich zur Wundbehandlung eingesetzt. Das Kaltplasma kann mit einem Pen schmerzfrei auf Wunden appliziert werden. Studien belegen antimikrobielle Effekte und eine Beschleunigung der Wundheilung. Die dieses Jahr erschienene Leitlinie soll dazu beitragen, das Potenzial dieser zukunftsweisenden Technologie besser auszuschöpfen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Dir könnte auch gefallen
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa
Immunologische Fehlregulation im Visier etlicher Biologika und «Small molecules»
- Perimenopausale Depression, PMDS und Tokophobie
Psychosomatik und mentale Gesundheit in der Gynäkologie
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS