Für eine erfolgreiche Therapie der atopischen Dermatitis spielt die psychosoziale Ebene eine wichtige Rolle. Bezüglich antientzündlicher Behandlung ist das Thematisieren von Therapieängsten ein wichtiger Faktor. Sowohl topische Kortikosteroide als auch Calcineurininhibitoren können ohne Bedenken eingesetzt werden. Bei schwereren Ausprägungsformen ist die Indikation für eine Systemtherapie zu prüfen. Inzwischen steht mit Dupilumab ein hochwirksames und sicheres Biologikum zur Verfügung für Kinder mit atopischer Dermatitis.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?