Für eine erfolgreiche Therapie der atopischen Dermatitis spielt die psychosoziale Ebene eine wichtige Rolle. Bezüglich antientzündlicher Behandlung ist das Thematisieren von Therapieängsten ein wichtiger Faktor. Sowohl topische Kortikosteroide als auch Calcineurininhibitoren können ohne Bedenken eingesetzt werden. Bei schwereren Ausprägungsformen ist die Indikation für eine Systemtherapie zu prüfen. Inzwischen steht mit Dupilumab ein hochwirksames und sicheres Biologikum zur Verfügung für Kinder mit atopischer Dermatitis.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Wearables: Screening per Smartwatch?
Neue Studie zu Vorhofflimmern bei Hochrisikopatienten
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Psychische Gesundheit unter GLP1-RA
Vorteile für Semaglutid und Liraglutid
- Bronchiolitis obliterans
Auch ohne Popcorn ausser Form
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen